Fotografie - das Malen mit Licht

Hier findet sich ein kleiner Überblick zum Thema Fotografie von PrimeMarketing.

Je nach Anwendung kommen verschiedene Kameras zum Einsatz. Das können Kameras mit Vollformatsensor oder APS-C Sensor sowie Drohnen- und 360°-Kameras sein.

Resize images 2.0

Als wäre es gestern gewesen. Im Mai 2018 ging es um die Reduktion der Bildgröße beim direkten Upload von Bildern z. B. von einer Digitalkamera.

Mein Favorit war ja das Urgestein Resize images before upload, das aber mit Stand Jänner 2021 seit 7 Jahren nicht mehr upgedatet wurde. Das wäre ja nicht das Problem, weil es ja immerhin Bilder mit einer Kantenlänge von 8.000 Pixel verarbeiten konnte. Mit Einführung des Gutenberg Editors funktioniert das aber nicht mehr. Ein Workaround wäre die Verwendung des Classic Editor Plugins, was aber wieder ein Rückschritt wäre.

reSmushit.it funktioniert zwar sehr gut mit dem Gutenberg Editor und ist zudem gratis, verkleinert aber nicht die Kantenlänge der upgeloadeten Bilder.

Das kann Resize Image After Upload. Im Gegensatz zu reSmushit.it können Bilder aber nicht nachträglich auf Größe optimiert werden. Wobei reSmushit.it nur komprimiert, aber nicht die Anzahl der Pixel reduziert. Nutzt man beide Plugins parallel, sollte bei reSmush.it aber in den Einstellungen der Haken bei Optimiere bei Upload rausgenommen werden.

Es können Bilder mit einer Kantenlänge vo 6.500 x 6.500 Pixel verarbeitet werden. Bei 7.000 Pixel Kantenlänge versagt das Plugin mit der Fehlermeldung:

Die Antwort ist keine gültige JSON-Antwort.

Imanity konnte beim letzten Test 2018 keine Bilder mit 3.500 Pixel Kantenlänge verarbeiten. Mittlerweile können Bilder mit zumindest 6.500 Pixel Kantenlänge verarbeitet werden. Die Größenreduktion erfolgt hier wie bei Resize Image After Upload über maximale Pixel in Höhe und Breite.

Imsanity bietet auch mehr Einstellmöglichkeiten und kann zudem alle Bilder nachträglich optimieren.

Maximale Dateigröße für Uploads

Wenn WordPress den Upload großer Dateien verweigert kann man dieses Limit erhöhen.

Allerdings ist das ein Limit von PHP und nicht direkt von WordPress. In der .htaccess-Datei kann man (wenn vom Server erlaubt) dieses Limit erhöhen.

php_value upload_max_filesize 200M
php_value post_max_size 200M

Man kann bei der Gelegenheit auch versuchen den Speicher für die PHP-Skripte zu erhöhen.

php_value memory_limit 512M

In meinem Fall funktioniert das aber nicht, weil das Limit vom Server vorgegeben wird.

Lässt sich das Limit (durch Sicherheitseinstellungen des Servers) nicht über die .htaccess ändern bleibt nur mehr die Möglichkeit die php.ini (sofern erlaubt) am Server zu ändern.

Gelegentlich wird auch vorgeschlagen die wp-config.php um den Eintrag WP_MEMORY_LIMIT zu erweitern. Das kann, muss aber nicht funktionieren.

define('WP_MEMORY_LIMIT', '64M');

WordPress-Optionen anzeigen lassen

Wer sich in WordPress die Optionen anzeigen lassen will, die normalerweise nur über die Datenbank (wp_options Tabelle über phphMyAdmin) oder die Oberflächen im Adminbereich ersichtlich sind, kann das über:

http://ihre_domain.xxx/wp-admin/options.php

tun.

Das funktioniert, wenn man eingeloggt ist. Die Optionen können auch geändert werden inklusive der Möglichkeit die Seite damit zum Absturz zu bringen.

Google Site Kit Plugin in WordPress einrichten

Kaum ein Website-Betreiber, der nicht wissen will, was sich auf seiner Homepage so tut. Wer kommt, wer geht und wie lange er auf welcher Seite der Website verweilt.

Seit geraumer Zeit ist Google Analytics ein Werkzeug, dass diese Einblicke gewährt. Ist mal ein Analytics-Konto eingerichtet und der Tracking-Code auf den Seiten vorhanden, werden anonym Daten gesammelt welche IP-Adresse (also der Webbesucher) welche Seiten der Website aufruft.

Es gab schon länger WordPress-Plugins, die diese Informationen im WordPress-Dashboard bereitstellten. Da die (Weiter-)Entwicklung solcher Plugins von jeher zeitintensiv war, ist es auch verständlich, dass es Programmierer und Firmen gibt, die auf ein Geschäftsmodell setzen, das ein abgespecktes gratis Grundpaket anbietet, erweiterte Informationen aber nur über ein kostenpflichtiges Pro-Modul.

Wer sich jedoch nicht für "jedes" Plugin die Kosten leisten kann oder will, greift im Falle von Google Analytics vielleicht auf das Google Site Kit direkt von Google zurück.

Ist das Plugin installiert, startet man zunächst die Einrichtung während der man sich mit der Gmail-Adresse einloggt, die auch im vorhandenen Google-Analytics-Konto verwendet wird.

Ist die Eigentümerschaft der Website verifiziert, muss noch der Website-Zugriff auf die Google-Konto-Daten erlaubt werden.

Und zum Schluss wird noch der Zugriff auf die Google Search Console eingerichtet und zum WordPress Dashboard zurückgekehrt (Go to my Dashboard). Hier ist zu beachten, dass die Search Console nicht mit Google Analytics identisch ist.

Zurück im WordPress Dashboard verbindet man sich mit dem Analytics Dienst (Analytics Dienst verbinden). Nach der Abfrage des zu verwendenden Google Kontos kann man Site Kit erlauben auf das Google-Analytics-Konto zuzugreifen.

Hat man ein Konto, aber Google Site Kit kann darauf nicht zugreifen, hilft Re-fetch My Account. Hat man jedoch kein Konto, kann man es an dieser Stelle anlegen.

Sind Search Console und Analytics Dienst verbunden, dauert es noch eine Zeitlang, bis Daten gesammelt wurden und im Dashboard angezeigt werden können. In der Zwischenzeit sieht es nämlich so aus:

Nach einiger Zeit füllen sich die Anzeigen im Dashboard nach und nach. Details findet man, wenn man dem Link zum entsprechenden Dienst bei der Quellenangabe folgt.

Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich für den PageSpeed Insights Dienst anmelden, der die Website für Mobilgeräte und Desktops evaluiert und bewertet. Das sieht dann so aus: