Homepages, Google, Facebook & Co … wozu brauche ich das???

Das ist quasi die Frage nach dem Sinn des Internetlebens …

Das Internet als wichtiger Teil unseres Alltags

Zugegeben, es gibt Branchen und Berufe, da kann man diese Frage getrost mit „Überhaupt nicht!“ beantworten … das gilt z. B. für den einen oder anderen „Spezialisten“, bei dem Sie zwei Monate oder länger auf einen Termin gewartet haben und der Ihnen dann lang und breit erklärt, warum er keine Zeit hat Ihre Fragen zu beantworten.

Für den Rest von uns ist das Internet ein probates Mittel, ein Schaufenster, in dem Dienstleistungen und Waren 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche ohne Personaleinsatz präsentiert werden können.

Warum also diese Gelegenheit ungenutzt verstreichen lassen?

Homepages für Smartphone und Tablet-PCs

Smartphone, iPad & Co

Und auch wenn man selbst damit  nichts anfangen kann, viele Menschen in unseren Zielgruppen können es und setzen die kleinen Helfer vermehrt und gezielt ein.

Diesem Trend kann man Rechnung tragen, in dem Websites verstärkt „responsive Design“ aufweisen … klingt cool und technisch, bedeutet aber nichts weiter als, dass Internetpräsentationen von Unternehmen uneingeschränkt auch auf den kleinen Bildschirmen der Smartphones und Pads les- und navigierbar bleiben.

Man brauch nicht die automatisch verkleinerte Website wieder vergrößern, was dann erst wieder zu übermäßigem hin und her scrollen führt.

Suchmaschinen und soziale Netzwerke nutzen …

Google - die bekannteste Suchmaschine im WebAuch Facebook darf man ablehnen und muss es selbst nicht nutzen. Doch dürfte Facebook weltweit zu den fünf meistbesuchten Seiten im Internet gehören … in Deutschland belegt es sogar Platz zwei hinter Google™. Und jeder möchte doch gerne prominent in der Google™-Suchmaschine vertreten sein – warum also nicht auch Facebook fürs eigene Unternehmen nutzen?

Facebook - Segen oder Fluch :-)Immerhin nutzt bereits jeder zweite Österreicher Facebook (s. auch „Österreichs Facebook-Nutzer werden älter“ Die Presse)

Und genau das kann mit dem Content Management System (CMS) WordPress erreicht werden: responsive Design und das automatische Upload von Artikeln von der Homepage in Facebook – alles* ohne großartigen und aufwendigen Programmieraufwand.

Plugins erledigen z. B. das Sammeln von Google Analytics Daten oder helfen dabei, die einzelnen Seiten und Beiträge für die Suchmaschinenoptimierung zu verändern.

Was WordPress noch alles kann, erscheint künftig auf der Seite WordPress …

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Zu den Referenzen

* leider gibt es das Tool RSS Graffity für Facebook nicht mehr