Das prima-general Plugin

[ goback]

[ pactiveplugins]

Liste der aktiven Plugins

[ pcode]...[ /pcode]

Parameter (Defaults in fett)

class => language-markup

[ pdiv]...[ /pdiv]

Parameter (Defaults in fett)

pdiv_class => pdiv
pdiv_id => pdiv

[ pdsgvo]

zeigt die Datenschutzerklärung, die mit dem Plugin hinterlegt wird

[ pfindshortcode]

Parameter (Defaults in fett)

find =>

[ pgaoptout]

Parameter (Defaults in fett)

pgaoptout_class => pgaoptout
pgaoptout_id => pgaoptout
content => Google Analytics deaktivieren
alert => Google Analytics wurde deaktiviert
content_in => Google Analytics aktivieren
alert_in => Google Analytics wurde aktiviert
html_tag =>a
delimiter =>  

[ pprivate]...[ /pprivate]

Parameter (Defaults in fett)

force_show => 0, 1
private_class =>

[ ptel] oder [ insertTel]

Parameter (Defaults in fett)

tel =>
add_name =>
button_show => 0, 1, true, false
button_class => phoneBtn

[ pwppaths]

WordPress Pfade und Konstanten anzeigen

WLAN einrichten auf dem Raspberry Pi

Zunächst ist es hilfreich die IP-Adresse des Ziel-RasPi zu kennen. Dazu kann man von einem weiteren RasPi oder Linux Rechner den Befehl arp-scan ausführen.

sudo arp-scan --localnet | grep Raspberry

Siehe auch Wie finde ich die IP Adresse eines Raspberry Pi?

sudo iwlist scan

wlan0 No scan results lo Interface doesn't support scanning. eth0 Interface doesn't support scanning.

... findet einen installierten und funktionsfähigen WLAN-Adapter.

sudo iwlist wlan0 scan | egrep "(ESSID|IEEE)"

ESSID:"Primemarketing 1"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing Gast"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing 1"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing Gast"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing 2"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1

... findet sämtliche Service Set Identifier (SSID), also WLANs.

sudo nano /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
update_config=1
country=AT

... zeigt den Inhalt der WLAN-Konfigurationsdatei, die keine "networks" enthält, wenn nicht oder über Netzwerkkabel verbunden wurde.

Hier können dann die weiteren Netzwerke oder das Netzwerk eingefügt werden. Details findet man unter wpa_supplicant.conf.

# Netztwerk ohne Passwort
network={
    ssid="testing"
    key_mgmt=NONE
}

# Netzwerk mit WPA-PSK Verschlüsselung
network={
    ssid="PrimeMarketing 1"
    psk="meinPasswort"
    key_mgmt=WPA-PSK
    priority=1
}

# Angabe der MAC des AP
network={
    bssid=38:10:D5:72:81:7E
    psk="meinPasswort"
    key_mgmt=WPA-PSK
    priority=2
}

# Verstecktes Netzwerk
network={
    ssid="yourHiddenSSID"
    scan_ssid=1
    psk="Your_wifi_password"
}

Das Passwort kann auch ohne Anführungszeichen in HEX eingegeben werden. Zum Konvertieren kann ein WPA PSK Generator/Konverter verwendet werden.

Einrichtung mittels wicd-curses

sudo apt install wicd-curses
wicd-curses

... sollte keine DHCP kkonfiguriert sein mittel [Schift]+P => Externe Programme => dhclient => mit [S] speichern

Danach können Passwörter gesetzt und Netzwerke ausgewählt werden

 

Resize images before upload

... alt aber gut. Zunächst erschreckt es, dass das Plugin deutlich in die Jahre gekommen ist. Im April 2018 behauptet WordPress.org, das Plugin wäre seit 5 Jahren nicht mehr aktualisiert worden und wurde nicht mit der aktuellen WordPress Version getestet.

Andererseits kann es (noch immer) sehr große JPG Dateien verarbeiten.

Einstellungen > Medien

Ohne zusätzliche Plugins kann man je nach Template verschiedene Größen für Bilder festlegen, die von WordPress dann automatisch erstellt werden.

So kann z. B. ein Bild mit 1.000 x 1.000 Pixel hochgeladen werden und WordPress erstellt daraus zusätzlich ein Vorschaubild, ein mittelgroßes Bild und ein großes Bild.

Das funktioniert z. B. mit einem quadratischen Bild mit 3.000 Pixel aber nicht mehr mit 3.500 Pixel. Letzteres bringt einen HTTP-Fehler, wenn man versucht solch ein Bild rauf zu laden. Das hängt damit zusammen, dass letzteres Bild am Server quasi als RAW-Bild mit 12,25 Millionen Pixel und praktisch ebenso vielen Bytes erstellt wird. Und das ist für PHP bzw. je nach Servereinstellungen zuviel.

Plugins wie Smush Image Compression and Optimization oder reSmush.it Image Optimizer reduzieren zwar die Dateigröße durch Komprimierung aber nicht die Anzahl der Pixel.

Das macht z. B. Imsanity.

Imsanity - Einstellungen

Hier zusätzlich wird die maximale Größe für das raufgeladene "Originalbild" festgelegt. Aber auch Imsanity gelingt es nicht ein quadratisches 3.500 Pixel Bild zu verarbeiten.

Nun kommt der Veteran Resize images before upload und zeigt wie es geht.

Resize images before upload - Einstellungen

Auch hier werden die maximalen Abmessungen eingegeben, ABER das ganze funktioniert auch noch mit Bildgrößen von 8.000 Pixel im Quadrat. Lediglich bei 8.500 Pixel gibt das Plugin auf, was aber für die meisten Anwender und ihre Kameras kein Problem darstellen sollte.

Resize images before upload kann über die wp-config.php auch konfiguriert werden:

define( ‚RIBU_RESIZE_WIDTH‘, 1000 ); //1000 px wide
define( ‚RIBU_RESIZE_HEIGHT‘, 900 ); //900 px high

define( ‚RIBU_RESIZE_QUALITY‘, 75 ); //0-100, 100 being high quality
defined( ‚RIBU_MAX_UPLOAD_SIZE‘ ‚2097152b‘ ) ); //size in bytes

Enlighter - Customizable Syntax Highlighter

Enlighter – Customizable Syntax Highlighter

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Das Plugin verspricht Syntax-Highlighting, was zunächst auch klappt ...

Enlighter - Customizable Syntax Highlighter

Enlighter - Customizable Syntax Highlighter

... aber es erschließt sich nicht wie der

<pre class="EnlighterJSRAW" data-enlighter-language="null">Code</pre>

erweitert werden kann. Speziell, wenn am Ende noch Code hinzugefügt werden soll.

Wie finde ich die IP Adresse eines Raspberry Pi?

Ja, zugegeben, Linux ist mitunter Windows weit überlegen, weil es Funktionen mitbringt, die unter Windows nur durch zusätzliche Software zur Verfügung steht.

Aber, nicht alles ist unter z. B. unter Raspbian von vornherein verfügbar.

So z. B. arp-scan ... damit kann man alle IP Adressen und MACs im Netzwerk herausfinden. Dies ist nützlich, wenn man die IP-Adresse eines neuen Raspberry Pi im Netzwerk finden mag.

ACHTUNG! arp-scan findet sich nicht selbst - d. h. der eigene RPi scheint nicht in der Liste auf.

Also zunächst das Programm laden/installieren und zwar mit

sudo apt-get install arp-scan

Anschließend das lokale Netzwerk durchsuchen und alle Einträge mit RegEx filtern in denen Raspberry vorkommt

sudo arp-scan --localnet | grep Raspberry

Das Ergebnis ist dann etwa in dieser Form:

pi@raspberrypi:~ $ sudo arp-scan  --localnet | grep Raspberry
192.168.178.37  b8:27:eb:9e:d2:e0       Raspberry Pi Foundation

Ist die IP Adresse bekannt, kann auf den "neuen" RPi mittels SSH (z. B. PuTTY unter Windows) zugegriffen werden. Aus Sicherheitsgründen empfiehlt es sich das Standardpasswort und/oder den Standardnutzer zu ändern.

Kiosksystem mit dem Raspberry Pi Einplatinencomputer

Die Idee:

Gesucht ist ein fernwartbares System um grafische Inhalte auf einem beliebigen (HDMI-fähigen) Monitor bzw. Fernsehgerät darzustellen.

Im ersten Schritt wird die Anzeige einer Dia-Show verwirklicht. Die Bilder dazu sollen einfach einzubinden sein - im vorliegenden Fall über das bestehende Content Management System einer Website.

Die Hardware:

Es kommt ein Einplatinencomputer mit HDMI-Ausgang zum Einsatz. Hier der Raspberry Pi 3 Model B (wahlweise B+) mit 16GB Speicherkarte.

Dieser bietet alle für das Projekt notwendigen Hardwarekomponenten:

  • USB Schnittstelle für Maus/Tastatur
  • Stromversorgung über Mikro-USB (der USB Ausgang von zumindest einigen Sony Geräten liefert genug Strom)
  • µSD-Slot für Betriebssystem
  • HDMI-Ausgang für Monitor
  • WLAN und Ethernet-Schnitstelle

Teamviewer:

Mit der Teamviewer Software kann der Raspberry Pi über das Internet ferngesteuert werden. Das ist aber nur für grundlegende Wartungsarbeiten und die Erstinstallation notwendig.

Die zugrunde liegende Idee beinhaltet, dass das Betriebssystem des Raspberry Pi automatisch in das Kiosksystem bootet und dort lediglich eine Internetseite aufruft. Dadurch bleiben die Anforderungen an den Mini-Computer gering und die Wartung der Präsentation erfolgt wie gewohnt über das Content Management System der Website.

Der Chromium-Browser des Raspberry Pi startet im Kiosk-Modus

Der Chromium-Browser des Raspberry Pi startet im Kiosk-Modus

 

SSH - Secure Shell Zugriff auf Raspberry Pi

Hard-/Software: Raspberry Pi 3 Model B, Raspbian Stretch

Ist die IP Adresse des Raspberry Pi bekannt, kann versucht werden mit der PuTTY Software unter Windows auf den Raspberry Pi zuzugreifen.

Der erste Versuch wir vermutlich mit der Fehlermeldung von PuTTY fehlschlagen, da SSH nicht (mehr) standardmäßg im aktuellen Raspbian Stretch aktiviert ist.

Um SSH beim Booten des Raspberry Pi zu aktivieren, reicht es in der FAT32 Boot-Partition (Datenträgerbezeichnung boot) eine leere Datei ssh (ohne Dateiendung) im Rootverzeichnis zu erstellen.

Handelt es sich bei der µSD um eine NOOBS Karte (erkennbar an der Datenträgerbezeichnung RECOVERY sowie den Dateien recovery.img und recovery7.img) kann unter Windows nur mit spezieller Software (z. B. Linux File Systems for Windows by Paragon Software) auf die Ext4 formatierte Partition zugegriffen werden. Dort ist der Unterordner boot zu finden in den die ssh Datei zu schreiben ist.

Ist SSH im Raspbian aktiviert, kann z. B. auch der Teamviewer Host zur einfacheren, ferngesteuerten Bedienung installiert werden.

Teamviewer mit SSH am Raspberry Pi installieren

  1. Im FAT32 Root-Verzeichnis der µSD die Datei ssh (ohne Dateiendung) erstellen.
  2. Netzwerkkabel an Raspberry Pi anstecken und im Netzwerk die IP Adresse finden - Alternativ mit Maus und Tastatur LXTerminal starten und den Befehl ifconfig eingeben, um die IP Adresse zu finden.
  3. Mit SSH die Teamviewer Software herunterladen:
    wget https://download.teamviewer.com/download/linux/teamviewer-host_armhf.deb
  4. Optional: sudo apt update
  5. Optional: sudo apt upgrade
  6. sudo apt install ./teamviewer-host_armhf.deb
  7. sudo teamviewer setup
    hier zunächst die Lizenzvereinbarung akzeptieren und dann mit einem Teamviewer-Konto verbinden
  8. ggf. mehrmals reboot Kommando absetzen
  9. Mit teamviewer info können u. a. ID und Version abgerufen werden
  10. Mit teamviewer help werden alle möglichen Befehle angezeigt

Bei installiertem Desktop und Raspbian 8 (Jessie), ließ sich die Teamviewer Datei nicht installieren. Die Alternative (s. u.) funktionierte aber.

Alternativ besteht natürlich auch die Möglichkeit den Raspberry Pi mit der grafischen Oberfläche (Pixel) sowie Tastatur und Maus zu starten und dort in Chromium (oder einem anderen Browser) zu https://www.teamviewer.com/de/download/linux/ zu navigieren.

Weiter unten auf der Seite finden sich "Weitere Download-Optionen" und dort der Downloadlink "TeamViewer Host für Raspberry Pi". Chromium speichert das in der Standardeinstellung in home/pi/Downloads Verzeichnis und von dort kann der Teamviewer Host durch Doppelklick installiert werden.

Beim headless RasPi wird im Teamviewer die Bildschirmgröße stark verkleinert. Das kann man durch Anpassung der config.txt ändern.

sudo nano /boot/config.txt

framebuffer_width=1920
framebuffer_height=1080

Captcha Code

Adds Captcha Code anti-spam methods to User front-end WordPress forms.

Captcha Code

Der Inhalt ist nicht verfügbar.
Bitte erlaube Cookies, indem du auf Übernehmen im Banner klickst.

Mal sehen, ob dieses Plugin verhindern kann, dass Brute-Force-Attacken zum knacken des Login-Passworts geritten werden.

Das Plugin "Rename wp-login.php" konnte nicht verhindern, dass auf die Login-Seite zugegriffen wird.