WordPress-Optionen anzeigen lassen

Wer sich in WordPress die Optionen anzeigen lassen will, die normalerweise nur über die Datenbank (wp_options Tabelle über phphMyAdmin) oder die Oberflächen im Adminbereich ersichtlich sind, kann das über:

http://ihre_domain.xxx/wp-admin/options.php

tun.

Das funktioniert, wenn man eingeloggt ist. Die Optionen können auch geändert werden inklusive der Möglichkeit die Seite damit zum Absturz zu bringen.

Google Site Kit Plugin in WordPress einrichten

Kaum ein Website-Betreiber, der nicht wissen will, was sich auf seiner Homepage so tut. Wer kommt, wer geht und wie lange er auf welcher Seite der Website verweilt.

Seit geraumer Zeit ist Google Analytics ein Werkzeug, dass diese Einblicke gewährt. Ist mal ein Analytics-Konto eingerichtet und der Tracking-Code auf den Seiten vorhanden, werden anonym Daten gesammelt welche IP-Adresse (also der Webbesucher) welche Seiten der Website aufruft.

Es gab schon länger WordPress-Plugins, die diese Informationen im WordPress-Dashboard bereitstellten. Da die (Weiter-)Entwicklung solcher Plugins von jeher zeitintensiv war, ist es auch verständlich, dass es Programmierer und Firmen gibt, die auf ein Geschäftsmodell setzen, das ein abgespecktes gratis Grundpaket anbietet, erweiterte Informationen aber nur über ein kostenpflichtiges Pro-Modul.

Wer sich jedoch nicht für "jedes" Plugin die Kosten leisten kann oder will, greift im Falle von Google Analytics vielleicht auf das Google Site Kit direkt von Google zurück.

Ist das Plugin installiert, startet man zunächst die Einrichtung während der man sich mit der Gmail-Adresse einloggt, die auch im vorhandenen Google-Analytics-Konto verwendet wird.

Ist die Eigentümerschaft der Website verifiziert, muss noch der Website-Zugriff auf die Google-Konto-Daten erlaubt werden.

Und zum Schluss wird noch der Zugriff auf die Google Search Console eingerichtet und zum WordPress Dashboard zurückgekehrt (Go to my Dashboard). Hier ist zu beachten, dass die Search Console nicht mit Google Analytics identisch ist.

Zurück im WordPress Dashboard verbindet man sich mit dem Analytics Dienst (Analytics Dienst verbinden). Nach der Abfrage des zu verwendenden Google Kontos kann man Site Kit erlauben auf das Google-Analytics-Konto zuzugreifen.

Hat man ein Konto, aber Google Site Kit kann darauf nicht zugreifen, hilft Re-fetch My Account. Hat man jedoch kein Konto, kann man es an dieser Stelle anlegen.

Sind Search Console und Analytics Dienst verbunden, dauert es noch eine Zeitlang, bis Daten gesammelt wurden und im Dashboard angezeigt werden können. In der Zwischenzeit sieht es nämlich so aus:

Nach einiger Zeit füllen sich die Anzeigen im Dashboard nach und nach. Details findet man, wenn man dem Link zum entsprechenden Dienst bei der Quellenangabe folgt.

Bei der Gelegenheit kann man sich auch gleich für den PageSpeed Insights Dienst anmelden, der die Website für Mobilgeräte und Desktops evaluiert und bewertet. Das sieht dann so aus:

Google Maps und die Kosten

Seit 16. Juli 2018 sind die in Websites eingebundenen dynamischen Karten sowie die Routenplanung von GoogleMaps kostenpflichtig.

Das ist unter anderem daran erkennbar, dass viele Kartenfenster ohne den (quasi) kostenpflichtigen API-Key implementiert wurden. Es kommt beim Aufruf der Karte zu einer entsprechenden Fehlermeldung und auf der Karte selbst sieht man ein Wasserzeichen, dass darauf hinweist, dass die Karte nur für Entwicklungszwecke dient - also praktisch zum Testen.

Google Maps ohne API-Key nur für Entwicklungszwecke

Betroffen sind davon auch WordPress Plugins wie z. B. WP Google Maps.

Auf der neuen Google Cloud Platform können die Zugriffe unter APIs & Dienste eingesehen werden und unter IAM & Verwaltung => Kontingente auch limitiert werden.

Neue API Keys werden unter APIs & Dienste => Anmeldedaten erstellt. Bei dieser Gelegenheit nicht vergessen die Domain bzw. die APIs zu beschränken.

Sollte der verwendete API Schlüssel nicht den Beschränkungen entsprechen, sieht das dann so aus:

Google Maps mit falschem Referrer (Domain) und/oder API

Alternativ kann auch die z. Zt. kostenfreie Alternative OpenStreetMaps verwendet werden, die aber den Komfort der Routenplanung nicht bietet.

Gletscherskigebiete in Tirol

Hintertuxer Gletscher

Homepage
Webcams
Wetter & Schneehöhe

Stubaier Gletscher

Homepage
Schneebericht
Schneehöhe
Pisten & Bahnen
Webcams
Wetter
Skibetrieb ab 13.10.2018

Sölden Gletscherskigebiet

Wetter & Schneehöhe
Pisten & Bahnen
Webcams
Skibetrieb ab 17.9.2018 geplant

Pitztaler Gletscher

Homepage
Pisten & Bahnen
Webcams
Wetter
Schneehöhe
Skibetrieb ab 15.9.2018

Kaunertaler Gletscher

Homepage
Pisten & Bahnen
Schneehöhe
Wetter
Webcams
Skibetrieb ab 29.9.2018

 

Veröffentlicht unter Film

Das prima-general Plugin

[goback]

[pactiveplugins]

Liste der aktiven Plugins

[pano]

file => wp-content/upload/pano/...
width => 100%
height => 320

[pcookies]

Liste der gesetzten Cookies aus $_COOKIE

[pdiv]...[/pdiv]

Parameter (Defaults in fett)

pdiv_class => pdiv
pdiv_id => pdiv
style => style=""

[pdsgvo]

zeigt die Datenschutzerklärung, die mit dem Plugin hinterlegt wird

[pfindshortcode]

Parameter (Defaults in fett)

find =>

[pgaoptout]

Parameter (Defaults in fett)

pgaoptout_class => pgaoptout
pgaoptout_id => pgaoptout
content => Google Analytics deaktivieren
alert => Google Analytics wurde deaktiviert
content_in => Google Analytics aktivieren
alert_in => Google Analytics wurde aktiviert
html_tag =>a
delimiter =>  

[pprivate]...[/pprivate]

Parameter (Defaults in fett)

force_show => 0, 1, true, false
private_class =>

[ptel] oder [insertTel]

Parameter (Defaults in fett)

tel =>
add_name =>
button_show => 0, 1, true, false
button_class => phoneBtn

[pwppaths]

WordPress Pfade und Konstanten anzeigen wenn ein User eingeloggt ist.

WLAN einrichten auf dem Raspberry Pi

Zunächst ist es hilfreich die IP-Adresse des Ziel-RasPi zu kennen. Dazu kann man von einem weiteren RasPi oder Linux Rechner den Befehl arp-scan ausführen.

sudo arp-scan --localnet | grep Raspberry

Siehe auch Wie finde ich die IP Adresse eines Raspberry Pi?

sudo iwlist scan

wlan0     No scan results

lo        Interface doesn't support scanning.

eth0      Interface doesn't support scanning.

... findet einen installierten und funktionsfähigen WLAN-Adapter.

sudo iwlist wlan0 scan | egrep "(ESSID|IEEE)"

ESSID:"Primemarketing 1"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing Gast"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing 1"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing Gast"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1
ESSID:"PrimeMarketing 2"
IE: IEEE 802.11i/WPA2 Version 1

... findet sämtliche Service Set Identifier (SSID), also WLANs.

sudo nano /etc/wpa_supplicant/wpa_supplicant.conf

ctrl_interface=DIR=/var/run/wpa_supplicant GROUP=netdev
update_config=1
country=AT

... zeigt den Inhalt der WLAN-Konfigurationsdatei, die keine "networks" enthält, wenn nicht oder über Netzwerkkabel verbunden wurde.

Hier können dann die weiteren Netzwerke oder das Netzwerk eingefügt werden. Details findet man unter wpa_supplicant.conf.

# Netztwerk ohne Passwort
network={
    ssid="testing"
    key_mgmt=NONE
}

# Netzwerk mit WPA-PSK Verschlüsselung
network={
    ssid="PrimeMarketing 1"
    psk="meinPasswort"
    key_mgmt=WPA-PSK
    priority=1
}

# Angabe der MAC des AP
network={
    bssid=38:10:D5:72:81:7E
    psk="meinPasswort"
    key_mgmt=WPA-PSK
    priority=2
}

# Verstecktes Netzwerk
network={
    ssid="yourHiddenSSID"
    scan_ssid=1
    psk="Your_wifi_password"
}

Das Passwort kann auch ohne Anführungszeichen in HEX eingegeben werden. Zum Konvertieren kann ein WPA PSK Generator/Konverter verwendet werden.

Einrichtung mittels wicd-curses

sudo apt install wicd-curses
wicd-curses

... sollte keine DHCP kkonfiguriert sein mittels [Schift]+P > Externe Programme > dhclient > mit [S] speichern

Danach können Passwörter gesetzt und Netzwerke ausgewählt werden