Das prima-show-posts-by Plugin

Aus einer Notwendigkeit ist das Prima-Show-Posts-By-Plugin entstanden.

Es stellt zwei Shortcodes zur Verfügung, die synonom zu verwenden sind.

[ insertPostByCat] und [ psp]

Parameter (Defaults in fett)

Query String

  • category_name => category slug
  • post_type => post|page|custom post
  • post_status => publish|pending|draft|auto-draft|future|private|inherit|any
  • p => post id
  • name => post slug
  • page_id => page id
  • pagename => page slug
  • posts_per_page => -1 = all
  • order => desc|asc
  • orderby => title, date, name, meta_value (meta_key setzen)
  • meta_key =>

Formatierung

  • post_class => psp_post_class z. B. sideBySide
  • show_title => true
  • title_tag => h2
  • title_class => psp_title_class

Features

  • separator => true|false
  • separator_last‘ => true|false … setzt Separator nach dem letzten Beitrag
  • show_article_link => true|false
  • featured_image_link => true|false
  • title_link => true|false
  • show_excerpt => true|false

  • toggle_content => true|false
  • toggle_open_id => 1|n|0 = keines aufmachen
  • thumbnail_size => thumbnail|small-feature|post-thumbnail … für Excerpt
  • startDay => 
  • endDay =>
  • startMonth =>
  • endMonth =>
  • meta_min => #für bereich bei order_by=meta & meta_key YYYY-MM-DD
  • meta_max =>

Solaz – An Elegant Hotel & Lodge WordPress Theme

Das Solaz Them von Arrowpress ist ein Hotel Theme, dass u. a. durch seine Schlichtheit auffällt.

Einen Vorgeschmack bekommt man auf der Demoseite des Herstellers wo man sich gleich mal für eine von 4 Homepages entscheiden kann – im konkreten Fall haben wir uns für Home 2 entschieden.

Nachdem das komplette Theme käuflich erworben und heruntergeladen ist, finden sich der Ordner Dokumentation, Import, Licensing, Plugins und Theme files.

Die Dokumentation besteht aus einem Textfile, dass auf eine Internetseite verweist, die nicht existiert … das ist enttäuschend (aber zumindest ist die Dokumentation noch im Google Cache und kann von dort gesichert werden – Stand Ende September 2017)

Theme Installation

Über die WordPress Theme-Installation können das Solaz und das Solaz-child Theme auf den Server geladen werden.

Plugin Installation

Die Ansage von Solaz überrascht zunächst ein wenig:

This theme requires the following plugins: ArrowPress Importer, ArrowPress Shortcodes, Contact Form 7, Redux Framework, Revolution Slider, Ultimate Addons for Visual Composer, WP Hotel Booking, WPBakery Visual Composer, Woocommerce and Yith Woocommerce Wishlist.

This theme recommends the following plugins: ArrowPress Social, MailChimp for WordPress, WP Store Locator and WP User Avatar.

  • ArrowPress Importer
  • ArrowPress Shortcodes,
  • Revolution Slider
  • WPBakery Visual Composer
  • Ultimate Addons for Visual Composer
  • und ArrowPress Social

… sind zumindest schon mal im Downloadpaket enthalten und können als ZIP-Datei auf den Server geladen werden.

WPBakery Visual Composer will mir bei der Gelegenheit gleich eine Premium Lizenz aufs Auge drücken und verbindet sich dazu gleich frech mit der Verkaufsplattform, über die das Theme bezogen wurde, um dann festzustellen, dass darin keine Premium Lizenz enthalten ist … no na ned 😉

Ebenso biedert sich Slider Revolution mit Premium Benefits (für Premium Geld) an.

Im Dashboard muss bei Ultimate Addons for Visual Composer => Google Maps ein API-Key eingetragen werden

Contact Form 7Redux FrameworkWP Hotel Booking,Woocommerce und Yith Woocommerce Wishlist

Woocommerce schlägt gleich mal vor den Einrichtungsassistenten auszuführen … das kann erst mal warten. Was aber eingestellt gehört ist unter Einstellungen => Kundenkonten => Kundenregistrierung =>  Aktiviere Kunden-Registrierung auf der „Mein Konto“-Seite.

Demo Content Import

Das ist zunächst etwas verwirrend, weil die Importfunktion NICHT die in Solaz => Import/Export ist sondern die unter in Design => Import Demos …. dort ist entsprechend unserer Vorlage Home 2 zu wählen.

Als nächstes muss noch der Slider importiert werden. Slider Revolution => Slider importieren => Datei auswählen … die entsprechende Datei ist in unserem Fall die home2.zip im Import/home_2 Verzeichnis des heruntergeladenen Themes.

Es fällt allerdings auf, dass das Theme (noch?) keine Sprachauswahl aufweist.

 

 

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Citroen – Locationscouting – November 2016

Locationscouting Straßen, Chalets, Lifte und Skipisten für einen Citroen-Werbespot für Jungle Productions.

Kunde: Citroen
Agentur: Les Gaulois
Produktion: Henry
Service Produktion: Trixtr

Veröffentlicht unter Film

BackWPup – für das WordPress-Backup?

UpdraftCentral ist ein vorzügliches Tool, um ein WordPress-Backup zu erstellen.

Wordpress-Backup

Es gibt die Möglichkeit Backups für fremde (verbundene) Seiten mit dem UpdraftCentral Dashboard Plugin durchzuführen. Ebenso können Backups auf Dropbox, Google Drive u. a. ausgelagert werden, was besonders bei beschränktem eigenen Speicherplatz oder auch im Sinne der Redundanz von Vorteil ist. Ein WordPress-Backup kann sogar per E-Mail versendet werden, wobei typische E-Mailgrößenbeschränkungen (meist zwischen 10 und 20 MB) zu beachten sind.

Wozu also ein neues Plugin um ein Backup der WordPress Dateien durchzuführen?

Ganz einfach … UpdraftCentral sichert NICHT die Verzeichnisse wp-includes und wp-admin. Das ist in der Regel auch nicht notwendig, weil diese Dateien ganz leicht im Original wieder hergestellt werden können – und dann auch noch in der aktuellsten Version. Zudem sollten Dateien in diesen Verzeichnissen von Nutzer auch nicht geändert werden. Geänderte (im Vergleich zu den Originaldateien) und hinzugekommene Dateien werden unter anderem vom Sicherheits-Plugin Sucuri Security entdeckt.

Wurden die Dateien dennoch geändert, stellt sich die Frage, ob legitim oder durch einen Hacker-Angriff. Hat man keinen FTP-Zugriff, kann man den Inhalt „verdächtiger“ Dateien nicht prüfen … und mit UpdraftCentral auch nicht herunterladen.

Somit kommt BackWPup für ein WordPress-Backup wieder ins Spiel. Auf der Plugin-Seite auf WordPress.org gibt es das Plugin zum Download.

Für das praktische WordPress-Wartungs-Tool MainWP gibt es (so wie für UpdraftCentral) eine Extension wodurch ein WordPress-Backup auch für ferngewartete Seiten einfach wird.

Welches Tool mittel- oder auch langfristig das Bessere ist, kann zur Zeit nicht eindeutig beantwortet werden. Wie so oft scheint es Geschmacksache zu sein.

Alternativen?

Das Duplicator-Plugin mit dem man ebenfalls ein WordPress-Backup durchführen kann, ist in der kostenfreien Version aber hinsichtlich des Speicherorts eingeschränkt. Hier kann nur auf der eigenen Seite (dem eigenen Webspace) gesichert werden. Duplicator wurde in der Vergangenheit eingesetzt um Seiten zu migrieren – d.h. von einem Server zum anderen oder von einem Verzeichnis in ein anderes zu transferieren.

Allerdings ist Letzteres eine Funktion, die auch mit UpdraftCentral und BackWPup möglich ist – obgleich ich es selbst noch nicht verwendet habe.

AUDI – Locationscouting – Juni 2016

Locationscouting Straße und Tunnel für einen AUDI-Werbespot für Jungle Productions.

Kunde: AUDI AG
Service Produktion: Jungle Productions

Veröffentlicht unter Film

Pfade und Konstanten in WordPress

Auf WordPress.org findet sich eine interessante Seite (Determining Plugin and Content Directories) auf der die wichtigsten Pfade und Konstanten einer WordPress Installation angeführt sind.

Die WordPress-Konstanten sind in /wp-includes/default-constants.php definiert.

Dies ist vor allen für Programmierer interessant aber auch zur Fehlersuche für den technisch versierten Laien.

Für eingeloggte Benutzer dieser Seite finden sich hier im Anschluss die Werte dieser Funktionen und Konstanten.

[Kein eingeloggter Benutzer gefunden!]

Panorama Erzherzog Johann Klause mit Karte

GGPKG Preview ImageGGPKG Preview Image

  • Titel: Tirol
  • Beschreibung: 360 spherical panorama
  • Autor: Ing. Heinz Laab
  • Datum/Zeit: 2014
map goes here!

Responsive Images in WordPress 4.4

WordPress 4.4 führt Responsive Images ein.

Responsive Images im Responsive-Web-Design

Responsive Images zur Suchmaschinenoptimierung?

Oft wird ja die Frage gestellt, ob ein regelmäßiges Update von WordPress und Plugins wirklich notwendig sei. Einerseits heißt es „Never change a running system“ und andererseits bringen neue Versionen so feine Dinge wie Responsive Images.

Was ist der Unterschied von Responsive Images zu Responsive Design? Während Responsive Design die Anordnung von (block level) Elementen auf dem entsprechenden Gerät regelt, weisen responsive Bilder den Browser an, die jeweils passendste Größe eines Bildes zu laden.

Der Vorteil liegt auf der Hand – kleinere Bilder werden schneller geladen was die Suchmaschinen freut und somit der Suchmaschinenoptimierung (SEO) dient.

Zuvor wurde ein Bild, das in der Desktopversion z. B. über die ganze Seite ging, auf einem Smartphone lediglich mithilfe des responsive Designs verkleinert (zuvor aber in der vollen Größe). Da aber WordPress in der Regel Bilder in den Größen Vorschaubild, Mittel, Groß und vollständige Größe anlegt (manche Themes und Plugins auch noch weitere Größen), können auf den kleinen Handybildschirmen die kleineren Formate der Bilder geladen werden.

Wie macht WordPress das?

Gottseidank automatisch mit den HTML Attributen srcset und sizes des <IMG>-Tags.

<img class="alignnone wp-image-1910 size-large"
src="http://domain.com/wp-content/uploads/2016/05/Bild-650x397.jpg" alt="Responsive Images im Responsive-Web-Design" width="650" height="397" srcset="http://domain.com/wp-content/uploads/2016/05/Bild-650x397.jpg 650w, http://domain.com/wp-content/uploads/2016/05/Bild-300x183.jpg 300w, http://domain.com/wp-content/uploads/2016/05/Bild.jpg 900w" sizes="(max-width: 650px) 100vw, 650px">

In srcset sind drei Bilder mit den Größen (eigentlich Breiten = width) 650w, 300w und 900w hinterlegt.

In sizes= wird angegeben, dass bis zu einer maximalen Breite des Browserfensters von 650 Pixel (max-width: 650px) das Bild in 100% Breite angezeigt wird (100vw = 100% der Viewport Width = Breite des Browserfensters). In allen anderen Fällen wird eine Breite von 650 Pixel verwendet.

Responsive Bilder in eigenen Plugins

Die Automatik von WordPress, die Bilder responsive macht greift allerdings nicht, wenn eigene Plugins den Content mit get_the_content() aus der Datenbank abfragen.

Hie muss zusätzlich die Funktion wp_make_content_images_responsive() auf den Content angewendet werden.

$content=get_the_content(); $content=wp_make_content_images_responsive(do_shortcode($content));

Awesome Responsive Menu

Dieses Plugin zum Einfügen eines mobilen Menüs ist eindeutig die bessere Wahl im Vergleich zum WPTouch-Plugin. Vor allem wenn es lediglich darum geht ein mobiles Menü in ein WordPress-Theme einzubauen, dass dieses selbst nicht vorsieht (z. B. das WordPress Twenty Eleven Theme).

Awsome Responsive Menu

Während Awesome Responsive Menu im Grunde macht was es soll (ein mobiles Menü einfügen), drängt einem WPTouch ein komplett neues Theme auf, dass in der nicht-Pro-Version auch nicht wirklich anzupassen ist. D.h. man muss unter anderem die Schriftfarben für Überschriften von WPTouch übernehmen. Die eigenen Farbeinstellungen gehen verloren.

Aber auch Awesome Responsive Menu hat so seine Schwächen … oder sagen wir mal Schönheitsfehler.

Der Menu Breakpoint muss in den Einstellungen manuell eingegeben werden. Also die Breite in Pixel, ab der das Menü erscheint. Ich habe mich da für die Breite 800 entschieden, weil ab dieser Breite auch der Sidebar von Twenty Eleven ans Seitenende verschoben wird.

Die Verwendung der WordPressfunktion wp_is_mobile () wäre an dieser Stelle praktisch, weil größere Pads zwar die Breite im Browser erreichen, aber die Navigation dennoch eine andere ist (die Maus kann über einem Menüpunkt hovern, der Finger am Tablet nicht).

Und das man bei den Advanced Settings die ID des Menü-Containers zuerst suchen und dann eingeben muss, erschließt sich mir auch nicht auf den ersten Blick.

Awasome-Responsive-Menu-Settings

Absolute Sicherheit ist eine Illusion

100%-ige Sicherheit wird es am Computer nie geben. Sei es der Laptop zu Hause, das Smartphone oder der Webserver auf dem die eigene Website liegt.

Wordpress SicherheitInternet-Sicherheit gegen Hackerangriffe

Gerade populäre und weit verbreitete Software wie Windows oder WordPress ist anfällig für Hackerangriffe. Nicht weil sie schlechter wäre, sondern weil es doch durchaus mehr Sinn ergibt mit einer Schadsoftware sehr viele potentielle Ziele zu erreichen.

Für WordPress (wie für Betriebssysteme) gilt, regelmäßige Updates machen das System stabiler, sicherer und in der Regel anwenderfreundlicher. Gleiches gilt für die verwendeten Plugins.

Oft liegt es aber nicht an der Software. Das schwächste Glied in der Sicherheitskette ist manchmal der Nutzer selbst. Wenn meine WordPress-ID Franz (oder wie auch immer) und mein Passwort ebenfalls Franz lautet, ist es für einen Brute-Force-Angriff in der Regel nicht schwer einzudringen und das System zu infizieren. Also um ein Mindestmaß an Sicherheit zu gewährleisten am besten sichere Passwörter wählen, die Groß- und Kleinbuchstaben, Ziffern und Sonderzeichen wie Tilde, Klammeraffe, Prozent o. dgl. enthalten.

Während früher Systeme durch Schadsoftware oft zum Absturz gebracht oder Daten gelöscht wurden, ist es heute wohl zielführender Software (oder Codezeilen) zu installieren, die unbemerkt Spam-Mails verschicken oder Links zu dubiosen Seiten setzen, um im Suchmaschinen-Ranking nach vorne zu kommen (Black-Hat-SEO-Spam). Weiterlesen